In Ababach-Lippar, dem imaginären Ort, an dem meine dreijährige Tochter wohnt, gibt es kein neues Jahr. Dort wird eines von den alten Jahren wieder verwendet, die ja noch gut sind. Vielleicht muss hie und da ein sehr sehr schlechter Tag durch einen etwas besseren ersetzt werden, aber im Großen und Ganzen geht das Jahr ja noch und ist zu schade zum Wegwerfen. Morgen früh, wenn ich ausgeschlafen habe, werde ich einmal in Ruhe überlegen, welches Jahr da jetzt für mich in Frage käme.